Direktmandate Bund

Beiträge 31 - 37 von 37
  • RE: Direktmandate Bund

    Mirascael, 08.11.2018 23:56, Antwort auf #30
    #31

    Klar, die arbeitende Bevölkerung darf schließlich die Zeche für die zahlreichen linksgrünen Partys mit den von ihnen Steuergeldern bezahlen - gerne auch mit dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Die biodeutschen Facharbeiter bei mir im Industriebetrieb wählen locker zu 50% blau-weiß-rot.

    Wir haben sogar einen originalen Nazi-Skin in der Abteilung - und groteskerweise kommt keiner besser mit ausländischen Kollegen klar als eben diese Person (wobei es da eh nur einen rotbraunen, der DDR hinterhertrauernden Ossi gibt, der reale Probleme mit nicht-biodeutschen Kollegen hat).

  • RE: Direktmandate Bund

    gruener (Luddit), 09.11.2018 06:20, Antwort auf #31
    #32

    Wir haben sogar einen originalen Nazi-Skin in der Abteilung - und groteskerweise kommt keiner besser mit ausländischen Kollegen klar als eben diese Person (wobei es da eh nur einen rotbraunen, der DDR hinterhertrauernden Ossi gibt, der reale Probleme mit nicht-biodeutschen Kollegen hat).

    diesen absatz musst du weiter aufschlüsseln, damit auch dummies wie ich den zu 150 % kapieren.

  • RE: Direktmandate Bund

    Eckhart, 09.11.2018 10:37, Antwort auf #31
    #33

    Die relativ hohen Steuersätze für Facharbeiter verdanken wir doch der Blockadehaltung von Union und FDP.
    Weil mit Erbschaften rechtsbraunversiffte (nur als Gegensatz zu deinen linksgrünen) Partys gefeiert werden, Vermögen sowieso Steuerfrei sind und die Spitzensteuer eben schon bei Facharbeitern abgeholt wird.

    Dazu zahlen Abgeordnete, Beamte und Selbstständige nicht für diverse staatliche verordnete Sozialtaten mit. Und Reiche in den Pflichtkassen zahlen nur gedeckelt.

    In der Schweiz zahlt man für alle Einkommen einen dafür niedrigeren Satz, also z.B. auch Rente auf Mieteinnahmen.....

    Bei Kohl waren noch 53% Spitzensteuersatz fällig, jetzt werden sehr viele mit Spitze 42 besteuert.

    Klar, die arbeitende Bevölkerung darf schließlich die Zeche für die zahlreichen linksgrünen Partys mit den von ihnen Steuergeldern bezahlen - gerne auch mit dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Die biodeutschen Facharbeiter bei mir im Industriebetrieb wählen locker zu 50% blau-weiß-rot.

  • RE: Direktmandate Bund

    Mirascael, 09.11.2018 22:04, Antwort auf #33
    #34

    Die relativ hohen Steuersätze für Facharbeiter verdanken wir doch der Blockadehaltung von Union und FDP.
    Weil mit Erbschaften rechtsbraunversiffte (nur als Gegensatz zu deinen linksgrünen) Partys gefeiert werden, Vermögen sowieso Steuerfrei sind und die Spitzensteuer eben schon bei Facharbeitern abgeholt wird.

    Dazu zahlen Abgeordnete, Beamte und Selbstständige nicht für diverse staatliche verordnete Sozialtaten mit. Und Reiche in den Pflichtkassen zahlen nur gedeckelt.

    In der Schweiz zahlt man für alle Einkommen einen dafür niedrigeren Satz, also z.B. auch Rente auf Mieteinnahmen.....

    Bei Kohl waren noch 53% Spitzensteuersatz fällig, jetzt werden sehr viele mit Spitze 42 besteuert.

    Klar, die arbeitende Bevölkerung darf schließlich die Zeche für die zahlreichen linksgrünen Partys mit den von ihnen Steuergeldern bezahlen - gerne auch mit dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Die biodeutschen Facharbeiter bei mir im Industriebetrieb wählen locker zu 50% blau-weiß-rot.

    Also erst mal ein klarer Fail einerseits: Als links und grün (und rot) bezeichnen sich die entsprechenden Parteien selber, von versifft war keine Rede. "Rechtsbraun" ist hingegen eine leicht durchschaubare, impertinente Diffamierung Deinerseits. Hate Speech nennt man das meines Wissens neuerdings.

    Die Erbschaftssteuer hat auch nichts mit der exzessiven Besteuerung von Einkommen zu tun - Politiker verbraten halt gerne das Geld anderer Leute - nicht nur für sich selber, wie Du korrekterweise erwähnst, sondern auch zum Kauf von Wählerstimmen und weil's halt nicht das eigene Geld ist.

    Deine Zahl 42 beinhaltet übrigens nicht den Solidaritätszuschlag und auch sonst ist es nicht einzusehen, warum Menschen die Hälfte ihres Einkommen an den Staat abgeben müssen, zumal vom Netto ja bei Verwendung weitere unzählige Steuern und Abgaben fällig werden.

    Mal ein Beispiel aus er Praxis: In meinem letzten Job hatte ich ca. 25 € brutto (der Arbeitgeber zahlte also ca. 30 € pro Arbeitsstunde). Am Grenzsteuersatz bedeutete das ca. 12 € netto pro Überstunde (also 60% Steuern und Abgaben, wenn man Mehrwertsteuer und weitere Stereun und Abgaben berücksichtigt kommt man locker auf 70-80%). Ich hätte prinzipiell gerne Überstunden gemacht und eine Raumpflegerin für 25-30 € bezahlt (hätte also eine Stunde meiner Arbeit gegen eine Stunde Hausarbeit getauscht) - aber angesichts der staatlichen Daumenschrauben war das natürlich keine Option. Es sind die exorbitanten Steuer- und Abgabensätze, die massiv gut dotierte produktive Arbeitsplätze zerstören (bzw. gar nicht erst entstehen lassen) und damit jede Menge potenziellen Wohlstand vernichten.

  • RE: Direktmandate Bund

    Mirascael, 09.11.2018 22:13, Antwort auf #32
    #35

    Wir haben sogar einen originalen Nazi-Skin in der Abteilung - und groteskerweise kommt keiner besser mit ausländischen Kollegen klar als eben diese Person (wobei es da eh nur einen rotbraunen, der DDR hinterhertrauernden Ossi gibt, der reale Probleme mit nicht-biodeutschen Kollegen hat).

    diesen absatz musst du weiter aufschlüsseln, damit auch dummies wie ich den zu 150 % kapieren.

    1. Es gibt einen Nazi-Skin in meiner Abteilung. Der kommt interessanterweise hervoragend mit Ausländern verschiedenster Coleur klar.

    2. Es gibt einen der DDR hinterhertrauernden Ossi ("Die DDR war nicht pleite, die Kredite wurden nur nicht verlängert *heul*, Venzuela ist eine lupenreine Demokratie, amerikanische Imperialisten sind an allen Problemem auf der Welt schuld"), der Anhänger sozialistischer/kommunistischer Irrlehren und gleichzeitig offen ausländerfeindlich ist (weshalb er wohl auch nicht mehr lange bleibt). Der Typ ist also rotbraun, bzw. braunrot bzw. 'Nazikommunist' ((c) Simpsons).

  • RE: Direktmandate Bund

    Eckhart, 10.11.2018 01:01, Antwort auf #34
    #36

    Wenn du 25 Euro Brutto kriegst, dann zahlt dein Arbeitgeber nicht nur 30 Euro.
    Und Putzfrauen kriegst du weit billiger und darfst sie noch dazu als Haushaltsnahe DIenstleistung absetzen. Als nimm einen neuen Anlauf und verschaff dir Erleichterung gönne jemand anderen einen Verdienst.

  • RE: Direktmandate Bund

    Mirascael, 10.11.2018 01:40, Antwort auf #36
    #37

    Wenn du 25 Euro Brutto kriegst, dann zahlt dein Arbeitgeber nicht nur 30 Euro.

    Das ist schon klar - es ging aber primär um die irrsinnig hohen Steuern + Abgaben, mit denen Arbeit sanktioniert wird.

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