Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: Rangeln um die Pole Position

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  • "Mike Bloomberg Exploited Prison Labor to ...

    Bergischer, 25.12.2019 02:05, Antwort auf #90
    #91

    Make 2020 Presidential Campaign Phone Calls"

    https://theintercept.com/2019/12/24/mike-bloomberg-2020-prison-labor/

    ... soooooooooooo wird das "nix" mit: "I proudly present the designatet deus ex machina" ...

  • RE: In Vino Veritas

    Bergischer, 25.12.2019 18:43, Antwort auf #88
    #92

    Warren thematisierte die häufigen Fundraiser des Bürgermeisters mit schwerreichen Gästen und visualisierte den Vorwurf mit einem Verweis auf die Lokalität, in der eine dieser Veranstaltungen stattgefunden hatte - für sie ein Symbol der Korruption.

    Das ist natürtlich Blödsinn, scheint aber nach ersten Umfragen zu funktionieren, bei denen Pete leicht verliert bzw. als Debattenverlierer angesehen wird, obwohl er sich eigentlich ganz gut geschlagen hat.

    Nun, dass ich kein "Fan" von Liz bin, habe ich hier im Forum ja schon zum Ausdruck gebracht, aber in diesem Punkt bin ich voll bei ihr. Darauf hinzuweisen, dass "Grenzen" zwischen - dem hier in Köln so genannten - "Kölsche Klüngel" (Filmtip: "Der König von Köln" = absolut genial !!), Lobbyismus und Korruption "fliessend" und häufig auch garnicht vorhanden sind - ist "natürlich kein (!) Blödsinn", sondern das genaue Gegenteil: Realitätssinn.

    Und die "Verita": "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" gilt auch jenseits des "grossen Teich" - wie uns Trump, NRA, ExxonMobil... u.a. fast tagtäglich "belegen".

  • RE: In Vino Veritas

    drui (MdPB), 26.12.2019 09:43, Antwort auf #92
    #93

    Großspenden sind das Eine, progressive Kandidaten müssen aber auch aufpassen, die Wirtschaft nicht völlig zu vergrätzen. Anscheinend hat Liz hierbei leise und überraschende Unterstützung von jemanden, den man in einem anderen Lager wähnt. Was ev. auch etwas darüber aussagt, was diese Person über Bidens Ambitionen denkt. Das wäre ein nicht zu unterschätzender Vorteil für Warren.

    https://thehill.com/homenews/administration/475576-obama-talks-up-warren-behind- closed-doors-to-wealthy-donors

  • Iowa Poll von De Moines: Sanders knapp vor Warren, Buttigieg und Biden

    drui (MdPB), 11.01.2020 12:31, Antwort auf #93
    #94

    A new Des Moines Register/CNN/Mediacom Iowa Poll shows 20% of likely Democratic caucusgoers name Sanders as their first choice for president.

    After a surge of enthusiasm that pushed Pete Buttigieg to the top of the field in November, the former South Bend, Indiana, mayor has faded, falling 9 percentage points to land behind both Sanders and U.S. Sen. Elizabeth Warren. Warren is at 17%; Buttigieg, 16%; and former Vice President Joe Biden, 15%.

    https://eu.desmoinesregister.com/story/news/politics/iowa-poll/caucus/2020/01/10 /iowa-poll-2020-bernie-sanders-lead-iowa-caucus-president-election/4426492002/

    Wenn es so käme, wäre es wohl va. für Pete schlecht, denn Iowa ist seine beste Chance. Die Abstände sind aber sehr klein.

  • RE: Iowa Poll von De Moines: Sanders knapp vor Warren, Buttigieg und Biden

    gruener (Luddit), 12.01.2020 01:56, Antwort auf #94
    #95

    ich bitte zu beachten, dass der entspr. markt am montagabend startet.

  • Gedankenspiele vor der nächsten Debatte

    drui (MdPB), 13.01.2020 15:22, Antwort auf #95
    #96

    Morgen werden die demokratischen Kandidaten wieder debattieren, diesmal mit nur noch sechs Kandidaten: Biden, Sanders, Warren, Buttigieg, Klobuchar und Steyer. Ich glaube nicht, dass die Debatte viel an der Ausgangslage ändern wird.

    Im Prinzip ist es ein Dreikampf: Biden hat sich als Kandidat der Zentristen, Moderaten und Schwarzen wohl eindeutig durchgesetzt. Klobuchar, Buttigieg und Cooper sind noch im Rennen, aber weit zurück (Pete dürfte nach Iowa entzaubert werden, wenn er da nicht mindestens Zweiter wird).

    Bei den Progressiven liegt Bernie vorne, aber nur knapp vor Warren, die mehr appeal in die Mitte hat und in Iowa gute Chancen auf den ersten Platz, wenn die Stimmen der ausgeschiedenen Kandidaten verteilt und die "2nd choice" wichtig wird.

    Ich glaube nicht, dass Bloomberg oder Steyer sich die Kandidatur erkaufen können, dafür haben sie zu wenig Charisma und die falsche Zielgruppe.

    Es wird also wohl die Wahl zwischen den drei kleinen Übeln. Trump würde es absolut lieben, gegen Sanders oder Warren anzutreten. Vor Biden hat er Angst, aber Biden wäre der schlechteste Präsident unter den drei kleinen Übeln. Und er hätte Probleme, die Progressiven einzufangen, gerade bei einer wahrscheinlichen Wahl von Harris oder Abrams als Vizepräsidentin. Das Beispiel Hillary lässt grüßen.

    Bernie hätte umgekehrt große Probleme, die moderaten Demokraten alle mitzunehmen, diesbezüglich hätte es Warren einfacher. Sie entfacht aber gerade wenig Enthusiasmus bei Wählern und Anhängern.

    Zu den Gründen, warum Biden immer noch konstant vorne liegt und gerade bei den Schwarzen unangefochten beliebt, empfehle ich diese Beobachtungen:

    Post writer Jonathan Capehart, who is black, saw the results of the poll and decided to add his two cents to the mix. He pointed out an article he wrote in August about a family barbecue that he turned into a focus group of black voters from North Carolina and Virginia. His aunt told him: "The way the system is set up now, there is so much racism that it's going to have to be an old white person to go after an old white person." Another relative told him: "Nobody is going to vote for a woman. They didn't vote for Hillary. If she were a man, she would have won." The dream ticket he heard most often was Biden/Harris. The final takeaway from his 26-person focus group is they want to win and their motto is: "Vote blue no matter who."

    https://electoral-vote.com

    Wenn fast die Hälfte der demokratischen Anhänger denkt, nur ein weißer Mann kann gegen Trump gewinnen, dann erklärt das auch das aktuelle Kandidatenfeld und die aktuellen Umfragen. Unser Markt spiegelt da ev. noch zu sehr die persönlichen Vorlieben und Abneigungen wider.

  • RE: Gedankenspiele vor der nächsten Debatte

    Mirascael, 14.01.2020 18:29, Antwort auf #96
    #97

    Wenn fast die Hälfte der demokratischen Anhänger denkt, nur ein weißer Mann kann gegen Trump gewinnen, dann erklärt das auch das aktuelle Kandidatenfeld und die aktuellen Umfragen. Unser Markt spiegelt da ev. noch zu sehr die persönlichen Vorlieben und Abneigungen wider.

    Ich halte das für ganz großen Schwachsinn, was Capehart da behauptet - weder dürfte die Hälfte der demokratischen Anhänger das denken noch entspricht das der Realität.

    Hautfarbe, Geschlecht oder sexuelle Orientierung spielen keine große Rolle - schon gar nicht bei den Wechselwählern (zu denen ich hier die sporadischen Wähler zähle). Und wenn, dann sind Normabweichungen eher Vor- als Nachteil (siehe z. B. Merkel, von Beust, Wowereit, Özdemir und Weidel).

    Wer behauptet, dass Hillary verloren hätte, weil sie eine Frau ist, hat schlichtweg keine Ahnung. Die Aussage beweist lediglich, dass Capehart und seine BBQ-Griller sich nach wie vor in einem Stadium des Denials befinden, was die verlorene Präsidentschaftswahl angeht. Ähnlich wie hierzulande die Funktionärskaste der SPD komplett unfähig ist, die wahren Gründe ihrer fortwährenden Wahlschlappen zu verstehen.

  • Wer muss einstecken?

    Wanli, 14.01.2020 18:57, Antwort auf #97
    #98

    Ich halte das für ganz großen Schwachsinn, was Capehart da behauptet - weder dürfte die Hälfte der demokratischen Anhänger das denken noch entspricht das der Realität.

    Nun, das sind zunächst ja zwei völlig unterschiedliche Aspekte. Soweit ich weiß, gibt es schon Indizien dafür, dass Frauen es bei der Bewerbung um die Präsidentschaft schwerer haben; bin allerdings momentan zu beschäftigt, um lange danach zu googeln. Und Umfragen zeigen immer wieder, dass demokratischen Wählern die Electability des Kandidaten besonders wichtig ist, das kann durchaus auch dazu führen, dass sie bestimmte als ungewöhnlicher empfundene KandidatInnen ausschließen - nicht, weil sie selbst sie nicht mögen, sondern weil sie (ob zu Recht oder nicht) glauben, dass der Nachbar das nicht tut. Wär natürlich schön, wenn diese WählerInnen sich vor Augen führen würden, dass es in den letzten Jahren nicht die langweiligen und vermeintlich sicheren Mainstream-Kandidaten waren, die Präsidentschaftswahlen gewonnen haben.

    Ich glaube nicht, dass Bloomberg oder Steyer sich die Kandidatur erkaufen können, dafür haben sie zu wenig Charisma und die falsche Zielgruppe.

    Was Steyer da treibt, ist wirklich eine Ego-Nummer. Der Mann hat meines Wissens mehr in Fernsehwerbung versenkt als alle anderen Kandidaten zusammen und es trotzdem nur mit Ach und Krach geschafft, sich für die heutige Debatte zu qualifizieren - wozu das alles?

    Bloomberg sehe ich da etwas anders. Der pumpt auch viele Millionen in Fernsehspots, welche aber weniger für ihn werben als vielmehr Trumps Versagen als Präsident thematisieren. Bloomberg hat mittlerweile auch die Deadlines für New Hampshire, Nevada und South Carolina verpasst, wird dort also nicht zur Wahl stehen. Aber der fünfzigfache Milliardär kann mit Sicherheit rechnen und weiß, dass Fernsehwerbung deutlich verbilligt zu schalten ist, wenn man als Kandidat registriert ist. Seine Kandidatur sehe ich eher als Kniff, um die Privat-Kampagne gegen Drumpf kostengünstiger zu halten.

    Wie dem auch sei: Die heutige Debatte ist die letzte vor Iowa; falls eine/r auf der Bühne noch einen Giftpfeil im Köcher hat, dann ist heute der Moment gekommen, ihn einzusetzen.

    Bin auch gespannt, ob die jüngst zutage getretenen Spannungen zwischen Warren und Sanders sich auch bei der Debatte zeigen werden.

    The debate begins at 9 PM ET and will be televised on CNN and streamed on CNN.com and DesMoinesRegister.com.

    https://www.dailykos.com/stories/2020/1/14/1911436/-It-s-time-for-the-last-debat e-before-voting-starts-What-can-we-expect

    EDIT

    Einer scheint jedenfalls zu glauben, dass Frauen es schwerer hätten, eine Präsidentschaftswahl zu gewinnen: Bernie Sanders. Zumindest soll er das Warren bei einem Treffen vor einem Jahr so gesagt haben.

    <cite></cite>The stakes were high when Bernie Sanders and Elizabeth Warren met at Warren's apartment in Washington, DC, one evening in December 2018. The longtime friends knew that they could soon be running against each other for president.

    The two agreed that if they ultimately faced each other as presidential candidates, they should remain civil and avoid attacking one another, so as not to hurt the progressive movement. They also discussed how to best take on President Donald Trump, and Warren laid out two main reasons she believed she would be a strong candidate: She could make a robust argument about the economy and earn broad support from female voters.
    Sanders responded that he did not believe a woman could win.
    The description of that meeting is based on the accounts of four people: two people Warren spoke with directly soon after the encounter, and two people familiar with the meeting.
    After publication of this story, Warren herself backed up this account of the meeting, saying in part in a statement Monday, "I thought a woman could win; he disagreed."

    https://edition.cnn.com/2020/01/13/politics/bernie-sanders-elizabeth-warren-meet ing/index.html

    EDIT 2

    Mal sehen, ob Sanders' Bemerkung zur Sprache kommt, möglicherweise auch von den Moderatoren ins Spiel gebracht. Die Dynamik der Vorwahlsaison könnte heute auf jeden Fall erneut Joe Biden in die Hände spielen, so Vox:

    Simply put, Biden’s campaign thinks he can survive a mediocre showing in the early states. But Sanders, Warren, Buttigieg, and Klobuchar all think they can’t. So they’re bitterly battling one another, each with the hope that they’ll emerge as the main alternative to Biden. The risk there is that their focus on each other may just let Biden cruise to victory. [...]

    In recent months, it’s been easy to predict which of the leading Democratic candidates would take the most heat from their rivals — it’s whoever seems to be emerging as the most likely alternative to Joe Biden, particularly in Iowa.

    Around October and November, that was Elizabeth Warren — who briefly led in Iowa and tied Biden in national polls, later faced criticism over her health care plan, and then declined.

    Around December, it was Pete Buttigieg — who led Iowa polls for a month, faced criticism over his high-dollar fundraisers and lack of experience, and then declined.

    And now it’s Bernie Sanders’s turn in the barrel.

    Auch im verlinkten Artikel erwähnt: Steyer hat bereits 100 Millionen für Fernsehwerbung ausgegeben, Bloomberg sogar das Doppelte.

    https://www.vox.com/2020/1/14/21063685/debate-time-schedule-what-to-expect-live

  • RE: Wer muss einstecken?

    gruener (Luddit), 15.01.2020 02:51, Antwort auf #98
    #99
    EDIT

    Einer scheint jedenfalls zu glauben, dass Frauen es schwerer hätten, eine Präsidentschaftswahl zu gewinnen: Bernie Sanders. Zumindest soll er das Warren bei einem Treffen vor einem Jahr so gesagt haben.

    das ist zunächst einmal eine neutrale festhaltung, die sich zudem mit sicherheit auch gut begründen lässt. leider!

    heutzutage entwickelt  sich aus einer solchen festhaltung allerdings sofort ein shitstorm gegen denjenigen, der es gewagt hat, selbiges auszusprechen, zumal wenn es sich beim sagenden um einen sogenannten "alten weißen mann" handelt.

    vernünftiger ware es anzuerkennen - ok, ich weiß, ich verlange im grunde unmögliches:

    1. so sind leider weiterhin die zustände - nicht zuletzt in den usa.

    2. der alte weiße mann ist the new nigger of the world - vor allem im fff-sinne.

    *****

    ach ja, ich habe lediglich versucht, fakten zu beschreiben. auch etwas, was man heutzutage unbedingt unterlassen sollte, jedenfalls, wenn man darauf verzichtet, anschl. mindestens 350 rosenkränze zu beten, damit auch dem dümmsten gutmenschen deutlich wird, wie das zuvor geschriebene gemeint gewesen ist.

    hinzukommt, dass man sich angesichts dessen, was die holde weiblichkeit in den usa bislang auf die politischen beine gestellt hat - beginnend bei der prohibition und endend bei hillary clinton, sarah palin, selbst elizabeth warren oder nancy pelosi - schon mitunter wieder einen alten weißen mann herbei wünscht - der muss ja nicht unbedingt so ticken wie donald trump und damit sogleich freiwillig die bestätigung abliefert, dass seinesgleichen besser auf irgendeinem müllberg entsorgt gehört.

    zum zweiten male: ach ja. das war auch ein - ja doch, ich weiß, ein sinnloser - appell gegen den neuen rassismus der vermeintlich linken antirassisten.

    *****

    davon abgesehen denke ich, dass man meinen zeilen anmerkt, dass mir der entscheidungskrampf bei den demokraten mittlerweile irgendwie am a***** vorbeigeht. sanders wird es nicht werden (btw: da ist doch im hintergrund längst wieder ein "schultz" am werkeln - wenn es da mal nicht während des nomierungsparteitages erneut vorwürfe geben wird bzgl. gewisser manipulationen bei den primaries); und der versammelte rest ist eher zum gähnen. um nicht zu sagen, der bietet vermutlich gewähr für "four more years". und das muss man erst mal hinkriegen angesichts eines donald trumps.

    (zur erinnerung: ich habe vor vielen jahren, bereits hier im forum an anderer stelle erwähnt, einen gewissen eddie vedder zusammengeschissen (meinetwegen auch gerne: versucht zusammenzuscheißen), weil dieser 2000 den grünen ralph nader unterstützt und damit g.w. bush erst ermöglicht hat - s. die hauchdünne rote mehrheit in florida. mittlerweile verstehe ich sehr gut, warum vedder und andere so gehandelt haben und partout nicht anders handeln konnten. 2008 war ein "demokratisches" versehen, das sich nie und nimmer wiederholen darf - sowohl im positiven wie auch negativen sinne.)

  • RE: Wer muss einstecken?

    Mirascael, 15.01.2020 16:44, Antwort auf #99

    Vielleicht hat Bernie auch nur gesagt, dass keine der kandidierenden Frauen eine Chance hätte. In der Echoblase Internet wird ja gerne maßlos übertrieben oder das Wort im Munde umgedreht.

    Ich denke, dass die oben aufgeführten Demokraten folgende Ungleichung nicht begreifen:

    Eine Frau nicht wählen, weil sie eine Frau ist != Eine Frau nicht wählen, obwohl sie eine Frau ist.

    Im Gegensatz zu diversen Sympathisanten der Demokraten halte ich die linke Seite der Ungleichung für falsch.

    Man kann eine Frau, einen Schwulen, einen Migrationshintergründler, einen Behinderten etc. auch mal nicht wählen, ohne gleich frauenfeindlich, homophob, ausländerfeindlich, behindertenfeindlich etc. zu sein. Und man kann auch mal einen alten weissen Mann wählen, ohne gleich ein rassistisches Nazischwein zu sein.

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